Visitors

Als ich die Fotos dieser Gartenbesucher für den Blog zusammenstellte musste ich aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen plötzlich an eine schon erstaunlich lang zurückliegende Zeit denken, als ich mich für ein paar Tage als „Lehrling“ in der Mittagspause mit buchstäblich hunderten anderer junger Leute aus den umliegenden chambers auf dem Rasen des Inner Temple Garden in London wiederfand. Es war ein ganz erstaunliches Meer von dunklen Anzügen und Businesskostüm(ch)en und viele der jungen AnzugträgerInnen hatten die Kunst des Wichtigguckens schon gut gelernt, auch wenn die Schnäbel (oder Bärte) noch nicht grau waren …

While preparing the pictures of these visitors to our garden for the blog my thoughts wandered, for no apparent reason, back to an astonishingly distant time, when I found myself for some days during lunchbreaks as an „apprentice“ among literally hundreds of other young people from the surrounding chambers on the grass of Inner Temple Garden in London. It was quite an astonishing sea of dark suits and costumes and many of the people in them had already mastered the art of throwing important glances well, even if their beaks (or beards) were not grey yet …

Im Dunkeln

Na, ein Glück, dass ich gestern am Abend mit Taschenlampe zum Kaninchenfüttern gegangen bin. Da hätte ja sonstwas passieren können im Dunkeln mit mir in den Bauer-Hansen-Gummistiefeln in Größe 46 und dem Lütten hier. Der saß vor dem Kaninchenzaun und wollte sicher mal prüfen, ob die Ninchen von der letzten Fütterung etwas übrig gelassen haben.

Vorsicht lohnt sich sowieso. Im Verlauf einer Nachtfahrt neulich gab es direkt neben der Fahrbahn so einiges zu sehen … Wildschweine, zwei Rehe … ging aber alles glatt. Und hier in der Stadt gibt es sowieso einige Stellen, da wäre ich wegen der Schwarzkittel zu später Stunde zu Fuß oder mit dem Rad mehr als vorsichtig, denn die von Wildschweinrotten umgegrabenen Grünflächen gehen da bis in die Vorgärten und zu den Bordsteinen.