Hafen

Gestern zu einem Termin auf der Nordseite der Bucht auf der Insel Poel gewesen und noch einen kurzen Abstecher zum Hafen von Kirchdorf eingeschoben. Mieses Wetter, aber Hafen ist immer gut. Später vielleicht mehr davon. (Nebenbei: Nach der Fahrt über die kleine Brücke vom Festland auf die Insel das große Schild wahrgenommen, das auf den Leinenzwang für Hunde innerhalb aller Ortschaften hinweist.)

Vorsicht

ist an manchen Ecken hier geboten. Und in der Feldmark mitten in der Nacht herumzulaufen wäre nicht ohne Risiko.
Aber in manchen Randgegenden der Stadt reicht auch der Weg zur Mülltonne, um gleich eine ganze Rotte Wildschweine zu treffen oder den Garten umgewühlt zu bekommen. Unsere Ecke hat da aber bisher noch Glück.

Kraniche

Foggy and cool today but no frost or snow. No wind to speak of either. – We did not have a single flake of snow yet this winter here on the southern Baltic. So there are some cranes (grus grus) about, who did not bother to migrate further south. Heard some through the fog this morning from some fields nearby.

Kraniche – Füllfederhalter

Ablandiger Wind

Als ich mich mit einem Abkömmling auf den Weg machen wollte, regnete es. Wir sind trotzdem losgefahren und wurden belohnt. Denn bei unserem Spaziergang am Strand haben wir keinen Tropfen Regen abbekommen.

Und es war, wie immer am Wasser, anders. Denn es ist ablandiger Wind und der drückt das Wasser weg von der Küste in die Ostsee.

Und so wanderten wir ein wenig über den Ostseeboden. Gingen dort, wo wir sonst im Sommer gern mal eine Runde baden und schwimmen, am frühen Vormittag oder am späteren Abend, wenn der Rummel abnimmt.

Landfahrt

Hatte ich gestern gesagt, dass ich „über die Dörfer“ gefahren sei? – Ja, das hatte ich und das war ich auch. Aber das war nur eine kleine berufsbedingte Runde Richtung Nordost, schnell gemacht und im Nebel. – Heute, bei ungleich besserem Wetter, ging es mit ein paar arbeitsbezogenen Zwischenstopps auf eine größere Runde nach Westen und Südwesten und retour und dabei teilweise „so richtig“ über die Dörfer. Und da die Sonne tief über den westmecklenburgischen Äckern leuchtete, habe ich diesmal auch ein paar Fotos mitgebracht. Allerdings nicht von den Kopfsteinpflasterstrecken, den Betonplattenpisten und den entgegenkommenden landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen mit Doppelbereifung.

Kloster Rehna
Mauerwerk mit Geschichte
Landwege
Nein, nicht zurück über Benzin; wir fahren querfeldein Richtung Klein Hundorf, da müssen wir aber erstmal durch Neu Benzin durch. Überhaupt fahren wir heute durch Sievershagen und Hanshagen (aber nicht Dietrichshagen) an Veelböken vorbei durch Vierhusen und durch Fräulein Steinfort.
Gadebusch im Dunst
Fast zurück in Wismar … ein kleiner Abstecher zu dem „Tridamsberg“ genannten Hügelchen südlich bei Klüssendorf. Aber eigentlich ist das natürlich ein
auf das man kurz klettern kann. Denn von dort hat man einen wunderbaren
Ausblick auf die Stadt.
Von der Altstadt mit den Kirchen
bis zur Werfthalle. Nun aber zurück an den Schreibtisch.