Landfahrt

Hatte ich gestern gesagt, dass ich „über die Dörfer“ gefahren sei? – Ja, das hatte ich und das war ich auch. Aber das war nur eine kleine berufsbedingte Runde Richtung Nordost, schnell gemacht und im Nebel. – Heute, bei ungleich besserem Wetter, ging es mit ein paar arbeitsbezogenen Zwischenstopps auf eine größere Runde nach Westen und Südwesten und retour und dabei teilweise „so richtig“ über die Dörfer. Und da die Sonne tief über den westmecklenburgischen Äckern leuchtete, habe ich diesmal auch ein paar Fotos mitgebracht. Allerdings nicht von den Kopfsteinpflasterstrecken, den Betonplattenpisten und den entgegenkommenden landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen mit Doppelbereifung.

Kloster Rehna
Mauerwerk mit Geschichte
Landwege
Nein, nicht zurück über Benzin; wir fahren querfeldein Richtung Klein Hundorf, da müssen wir aber erstmal durch Neu Benzin durch. Überhaupt fahren wir heute durch Sievershagen und Hanshagen (aber nicht Dietrichshagen) an Veelböken vorbei durch Vierhusen und durch Fräulein Steinfort.
Gadebusch im Dunst
Fast zurück in Wismar … ein kleiner Abstecher zu dem „Tridamsberg“ genannten Hügelchen südlich bei Klüssendorf. Aber eigentlich ist das natürlich ein
auf das man kurz klettern kann. Denn von dort hat man einen wunderbaren
Ausblick auf die Stadt.
Von der Altstadt mit den Kirchen
bis zur Werfthalle. Nun aber zurück an den Schreibtisch.

Schwertransport

Frisch vom Strandspaziergang: Das Mittschiff der künftigen „Global Dream“ bei der Schleppfahrt in die Wismarbucht. 200 m lang, 57 m hoch und seit rund 24 h mit 6 Schleppern auf dem Weg von Warnemünde nach Wismar, um hier um Vorder- und Achterschiff ergänzt zu werden. – (Geht also doch, ich dachte ja eigentlich, dass das Fahrwasser das Manövrieren damit gar nicht zulässt.)
Anfang Oktober 2019 am Werftstandort Warnemünde.
Am 23.11.19 bei der Einfahrt zwischen Hohen Wischendorf und Timmendorf/Poel.
Transportsicherung

Stadtrunde

Der Montagmorgen begann wieder mit einer fixen Runde durch die Altstadt, um diverse Unterlagen einzusammeln und zu verteilen … An ein paar Stellen machen wir noch einmal kurz halt, ok?

Das Schabbell-Haus
an der frischen Grube.
St. Marienkirchturm – An der Stelle des ursprünglichen, kriegsbeschädigten und zu DDR-Zeiten gesprengten Kirchenschiffs sind die Außenmauern und tragenden Innensäulen andeutungsweise neu aufgemauert, um die Größe des Vergangenen zu zeigen.
Nebenbei erinnert: Bestandsaufnahme im alten Boden des Kirchenschiffs noch vorhandener Grabplatten und der mittelalterlichen Säulenfundamente im Sommer 2017.
St. Marienkirchturm mit dem ins Leere führenden Bogenresten und dem“Schatten“ des Dachansatzes des alten Kirchenschiffs – links Fürstenhof und St. Georgen, rechts Dachreiter der Heilig-Geist-Kirche.
Aha. Auf dem Marktplatz wurden die ersten Weihnachtsmarktbuden errichtet und der Baum steht auch vor dem Rathaus. Und die Mecklenburgerstraße ist wieder an der nächsten Kreuzung frei, so dass die Baustellenampel an der Wasserkunst verschwunden ist. Aber wir sind ja eh zu Fuß unterwegs.
Eins der vier Ferkelchen auf der Schweinsbrücke bei St. Nikolai. Natürlich bringt Schnauzereiben auch Glück, das ist doch klar.