Atlas dt. Alltagssprache

Oh. Das hatte ja etwas gedauert.

Aber zum Jahreswechsel hat Prof. Dr. Elspaß (Fachbereich Germanistik der Uni Salzburg) für die Projektgruppe „Atlas zur deutschen Alltagssprache (AdA)“ mal wieder eine E-Mail geschickt. Diesmal mit Link zu den Ergebnissen der 11. Fragerunde (http://www.atlas-alltagssprache.de/elfte-runde) wo man z.B. erfahren kann, „wie in unterschiedlichen Gegenden in den deutschsprachigen Ländern und Gebieten Europas der ‘abgegessene Apfelrest’, die ‘Gemeine Stechmücke’ oder das ‚kleine Glas für Schnaps’ genannt wird, wo man ein „weiches b“ und ein „hartes b“ unterscheidet, wann man wo am Tisch „Mahlzeit“ sagt oder aber „Einen Guten!“ wünscht, und vieles andere mehr.“

Und man würde sich wieder freuen, wenn möglichst viele Leute mitmachen bei der 12. Fragerunde, die man auf unter dem Feld „Aktuelle Umfrage: Zwölfte Runde“ unter http://www.atlas-alltagssprache.de/runde-12-fragebogen findet. Dort landet man beim aktuellen Fragebogen mit Fragen – in 8 Gruppen – zum lokalen Sprachgebrauch. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15 Minuten.

(Disclaimer: Mein bester Schulfreund hat sich, aus mir bis heute nicht ganz nachvollziehbaren Gründen, auf die Germanistik und Linguistik geworfen und es da zu akademischen Weihen gebracht und so bin ich vor vielen Jahren auch auf dem E-Mail-Verteiler seines Kollegen gelandet. Dient der Wissenschaft und ist interessant und amüsant. Warnung: Wenn man die Karten angeguckt hat will man auch selbst mitmachen.)

3 Gedanken zu „Atlas dt. Alltagssprache“

  1. Ich finde den Fragebogen auch sehr spannend, bin aber noch hin- und hergerissen, weil meine Alltagssprache sich familiär bedingt aus unterschiedlichsten Quellen zwischen Nord- und Süddeutschland speist – die lässt sich kaum regional begrenzt festlegen …

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