Landfahrt

Hatte ich gestern gesagt, dass ich „über die Dörfer“ gefahren sei? – Ja, das hatte ich und das war ich auch. Aber das war nur eine kleine berufsbedingte Runde Richtung Nordost, schnell gemacht und im Nebel. – Heute, bei ungleich besserem Wetter, ging es mit ein paar arbeitsbezogenen Zwischenstopps auf eine größere Runde nach Westen und Südwesten und retour und dabei teilweise „so richtig“ über die Dörfer. Und da die Sonne tief über den westmecklenburgischen Äckern leuchtete, habe ich diesmal auch ein paar Fotos mitgebracht. Allerdings nicht von den Kopfsteinpflasterstrecken, den Betonplattenpisten und den entgegenkommenden landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen mit Doppelbereifung.

Kloster Rehna
Mauerwerk mit Geschichte
Landwege
Nein, nicht zurück über Benzin; wir fahren querfeldein Richtung Klein Hundorf, da müssen wir aber erstmal durch Neu Benzin durch. Überhaupt fahren wir heute durch Sievershagen und Hanshagen (aber nicht Dietrichshagen) an Veelböken vorbei durch Vierhusen und durch Fräulein Steinfort.
Gadebusch im Dunst
Fast zurück in Wismar … ein kleiner Abstecher zu dem „Tridamsberg“ genannten Hügelchen südlich bei Klüssendorf. Aber eigentlich ist das natürlich ein
auf das man kurz klettern kann. Denn von dort hat man einen wunderbaren
Ausblick auf die Stadt.
Von der Altstadt mit den Kirchen
bis zur Werfthalle. Nun aber zurück an den Schreibtisch.

4 Gedanken zu „Landfahrt“

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