Stadtrunde

Der Montagmorgen begann wieder mit einer fixen Runde durch die Altstadt, um diverse Unterlagen einzusammeln und zu verteilen … An ein paar Stellen machen wir noch einmal kurz halt, ok?

Das Schabbell-Haus
an der frischen Grube.
St. Marienkirchturm – An der Stelle des ursprünglichen, kriegsbeschädigten und zu DDR-Zeiten gesprengten Kirchenschiffs sind die Außenmauern und tragenden Innensäulen andeutungsweise neu aufgemauert, um die Größe des Vergangenen zu zeigen.
Nebenbei erinnert: Bestandsaufnahme im alten Boden des Kirchenschiffs noch vorhandener Grabplatten und der mittelalterlichen Säulenfundamente im Sommer 2017.
St. Marienkirchturm mit dem ins Leere führenden Bogenresten und dem“Schatten“ des Dachansatzes des alten Kirchenschiffs – links Fürstenhof und St. Georgen, rechts Dachreiter der Heilig-Geist-Kirche.
Aha. Auf dem Marktplatz wurden die ersten Weihnachtsmarktbuden errichtet und der Baum steht auch vor dem Rathaus. Und die Mecklenburgerstraße ist wieder an der nächsten Kreuzung frei, so dass die Baustellenampel an der Wasserkunst verschwunden ist. Aber wir sind ja eh zu Fuß unterwegs.
Eins der vier Ferkelchen auf der Schweinsbrücke bei St. Nikolai. Natürlich bringt Schnauzereiben auch Glück, das ist doch klar.

Du hast einen Kommentar? Gern hier: