Visitors

Als ich die Fotos dieser Gartenbesucher für den Blog zusammenstellte musste ich aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen plötzlich an eine schon erstaunlich lang zurückliegende Zeit denken, als ich mich für ein paar Tage als „Lehrling“ in der Mittagspause mit buchstäblich hunderten anderer junger Leute aus den umliegenden chambers auf dem Rasen des Inner Temple Garden in London wiederfand. Es war ein ganz erstaunliches Meer von dunklen Anzügen und Businesskostüm(ch)en und viele der jungen AnzugträgerInnen hatten die Kunst des Wichtigguckens schon gut gelernt, auch wenn die Schnäbel (oder Bärte) noch nicht grau waren …

While preparing the pictures of these visitors to our garden for the blog my thoughts wandered, for no apparent reason, back to an astonishingly distant time, when I found myself for some days during lunchbreaks as an „apprentice“ among literally hundreds of other young people from the surrounding chambers on the grass of Inner Temple Garden in London. It was quite an astonishing sea of dark suits and costumes and many of the people in them had already mastered the art of throwing important glances well, even if their beaks (or beards) were not grey yet …

2 Gedanken zu „Visitors“

  1. Wenn man lange genug wartet, wird das Bild der Krähen sich wiederholen – oder bin ich da zu optimistisch?
    Ich sage das, weil ich mal zwei Fliegen auf einem großen Blatt beobachtete. Sie schienen nach und nach alle möglichen Plätze darauf einzunehmen.

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