Experimente und Gartenrunde

Moin. – Die Heuvorräte für die Kaninchen neigen sich dem Ende entgegen. Normalerweise reicht mir fast der getrocknete Rasenschnitt unserer Haus-, Moos- und Fußballwiese für den Kleintierbedarf, aber in diesem Jahr gab es ja kaum etwas zu mähen.

Gestern nachmittag tauchte hier aber Verwandtschaft auf und wir hatten plötzlich elf große Säcke Gras von einer frisch gemähten Feuchtwiese.

Da das Zeug in den Säcken schon ordentlich warm wurde, mussten wir hier abends spontan erstmal auspacken und das Gras ausbreiten. Zum Glück soll es ja heute trocken und sehr sonnig werden, also haben wir mal mehrere experimentelle Versuchsanordnungen aufgebaut:

1. Wiesenschnitt auf Beton.
II. Improvisierter Heuhaufen auf Holzstangen unterm Baum, falls es doch gewittert.
III. Wiesenschnitt auf vermoostem Restrasen, auf den heute hoffentlich lange die Sonne scheint.
IV. Improvisierter großer Heuhaufen auf Holzstangen im abgeblühten Sommerbeet. (Man beachte den formschönen „Kopf“ in, äh, Hundekopfform oder so. Jedenfalls mit Ohren und Schnauze.)

Als ich heute früh mal überall mit der Hand die Temperatur geprüft habe war jedenfalls festzustellen, dass die erste Lüftung schon mal gewirkt hat. Nun wollen wir mal sehen (und wenden).

Außerdem gab es heute morgen noch Obst, Blumen und Schwalben anzugucken.

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